#24 Vom Problem zur Lösung: Die fünf Phasen eines erfolgreichen Coachings

Auf dem Foto oben siehst du Menschen, die gemeinsam für eine Sache einstehen. Sie haben erkannt, dass sie etwas verändern wollen – und anstatt nur darüber nachzudenken, sind sie aktiv geworden. Sie sind rausgegangen, haben sich mit Gleichgesinnten vernetzt und den ersten Schritt getan.

Genau darum geht es auch im Coaching: Vom Grübeln ins Handeln kommen. Viele meiner Klient:innen tragen ihre Ziele schon lange in sich, aber erst durch eine klare Struktur und den richtigen Blickwinkel fassen sie den Mut, ihre Wünsche auch wirklich in die Tat umzusetzen.

Doch Coaching ist kein Zaubertrick, bei dem du reinkommst, einmal mit den Fingern schnippst und plötzlich alle Probleme verschwunden sind. (Wäre aber nett, oder?) Stattdessen läuft ein gutes Coaching nach einer klaren Struktur ab – einer Art Roadmap für den Kopf.

Heute nehme ich dich mit auf eine Reise durch die fünf Phasen eines erfolgreichen Coachings. Und keine Sorge, es wird nicht trocken – sondern praxisnah, inspirierend und vielleicht sogar mit einem Schmunzeln.

Phase 1: Kontakt & Kontrakt – „Worum geht’s eigentlich?“

Jedes Coaching beginnt mit einem Kennenlernen. Hier klären wir, ob die Chemie stimmt und welche Erwartungen du an das Coaching hast. Ich erkläre dir meinen Ansatz (spoiler: systemisch, tiefgehend, aber alltagstauglich) und wir setzen gemeinsam den Rahmen für die Zusammenarbeit.

➡ Mach den ersten Schritt – buche dein kostenloses Erstgespräch!

Phase 2: Thema- & Zielklärung – „Was soll sich wirklich ändern?“

Viele Menschen kommen ins Coaching und wissen nur, dass „irgendwas nicht passt“. Aber was genau? Gemeinsam analysieren wir dein Thema, beleuchten den Ist-Zustand und formulieren klare Ziele. Denn Hand aufs Herz: Wer ohne Ziel losläuft, landet meistens… irgendwo.

Hier geht’s um Fragen wie:

• Was willst du wirklich – und nicht nur, was du glaubst, dass du wollen solltest?

• Woran erkennst du, dass du dein Ziel erreicht hast?

• Welche Stolpersteine könnten auf dem Weg liegen – und wie umgehen wir sie?

Phase 3: Ressourcenidentifikation – „Dein Superheldenkoffer“

Hier wird’s spannend! Viele denken, sie bräuchten völlig neue Fähigkeiten, um ihr Ziel zu erreichen. Dabei haben sie oft alles, was sie brauchen – sie wissen nur noch nicht, wie sie es richtig nutzen. In dieser Phase sammeln wir deine Stärken, Erfahrungen und Netzwerke, die dich weiterbringen können.

Denk an Batman: Seine Superkraft ist nicht Fliegen oder Laserblick – sondern ein verdammt gut ausgestatteter Gürtel. Lass uns also herausfinden, was in deinem metaphorischen Superheldenkoffer steckt!

Phase 4: Zielorientierte Entwicklung & Auswahl von Verhaltens- sowie Handlungsoptionen – „Der Plan steht“

Jetzt geht es darum, konkrete Wege zu entwickeln, um dein Ziel zu erreichen. Wir erarbeiten verschiedene Handlungsoptionen, prüfen sie auf Machbarkeit und überlegen, welche davon für dich am besten funktionieren.

Dazu gehören:

• Entwicklung von realistischen Handlungsalternativen

• Abgleich der Optionen mit deinen Zielen (Sind sie wirklich „smart“?)

• Risikoanalyse der möglichen Maßnahmen

• Integration der gewählten Maßnahmen in deinen Alltag

Phase 5: Controlling – „Dranbleiben lohnt sich“

Coaching ist nicht nur „wir reden mal drüber“, sondern eine aktive Umsetzungshilfe. Deshalb schauen wir am Ende:

• Was hat sich seit dem Coaching getan?

• Welche Maßnahmen haben funktioniert?

• Wo brauchst du vielleicht noch einen kleinen Feinschliff?

Denn sind wir mal ehrlich: Ohne Nachhalten ist Veränderung wie ein Fitnessstudio-Abo, das du nicht nutzt – theoretisch eine tolle Sache, aber praktisch bringt’s nichts.

➡ Bereit für deinen Veränderungsprozess? Dann lass uns sprechen!

Eine wahre Geschichte: Der Traum, der zehn Jahre schlummerte

Vor ein paar Monaten kam eine Klientin zu mir, nennen wir sie Lisa. Lisa arbeitete seit Jahren in einer großen Firma, mochte ihre Arbeit, aber irgendetwas fühlte sich nie ganz richtig an. „Ich habe schon vor zehn Jahren darüber nachgedacht, mich selbstständig zu machen“, erzählte sie mir. „Aber ich hatte nie den Mut.“

Im Coaching stellte sich heraus: Der Wunsch war die ganze Zeit da. Sie hatte ihn nur immer wieder aufgeschoben, aus Angst, aus Unsicherheit, aus dem Gefühl heraus, dass „jetzt nicht der richtige Zeitpunkt“ sei.

In unserer gemeinsamen Arbeit hat Lisa diesen Wunsch nicht nur als vage Idee wahrgenommen, sondern endlich als klares Ziel definiert. Wir haben ihre Ressourcen analysiert, mögliche Wege entwickelt und konkrete Schritte geplant. Nach zehn Jahren des Zögerns hat sie ihren Weg in die Teil-Selbstständigkeit begonnen – und heute sagt sie: „Ich wünschte, ich hätte mich früher getraut!“

„Probleme sind wunderbare Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen.“ – Franziska Nagorny

Fazit: Dein nächster Schritt

Coaching ist keine Magie, aber es kann magisch wirken – wenn du dich darauf einlässt. Die fünf Phasen helfen dir, vom diffusen „Da muss sich was ändern“ zu einem klaren Plan zu kommen.

Und falls du dich jetzt fragst, ob Coaching das Richtige für dich ist – warum nicht einfach mal ausprobieren? Dein kostenloses Erstgespräch wartet auf dich.

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen!

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